| Wissenswertes
über Montejaque
und Andalusien
vivAndalus
befindet sich in einem "Weißen Dorf" namens Montejaque,
in der Nähe von Ronda.
Es
liegt im Südwesten von Andalusien in einer Gebirgsregion und
einem Naturpark der "Sierra de Grazalema", die sich über
die Provinzen Malaga und Cadiz erstreckt.
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LANDSCHAFTEN
Die
"Sierra de Grazalema" gehört zum andalusischen Bergland
und ist ein typisches Kalksteingebirge mit zahlreichen Karst-Erscheinungen,
das 1984 zum ersten Naturpark Andalusiens ernannt wurde.
Zwischen
Korkeichen und Olivenhainen ist das eigentliche Andalusien zu finden.
Im andalusischen Hinterland finden Sie die "Pueblos Blancos",
die "Weißen Dörfer", zu denen auch Montejaque
zählt. In den verwinkelten Gassen mit deren schneeweißen
Häusern finden Urlauber kleine, urige Bodegas, Tapa-Bars und
winzige Läden, in denen Obst und Gemüse sowie andere Spezialitäten,
wie Jamon und Wurst vom iberischen Schwein, der Region angeboten
werden.
Eigentliche
Attraktion ist aber oft der atemberaubende Blick, den es von den
Dörfern aus ins Umland und zur Küste gibt.
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TIER-
UND PFLANZENWELT
In
dem Gebirge "Sierra del Libar" liegt die Cueva del Hundidero-Gato,
der größte Höhlenkomplex Andalusiens. Hierzu gehört
auch die Cueva de la Pileta mit prähistorischen Felszeichnungen.
Die
bedeutendsten Flüsse des Gebietes sind der Rio Guadalete, der
an Grazalema vorbei fließt und den Stausee von Zahara speist,
der Rio Guadalevin in Ronda und der Rio Majaceite, einer der südlichsten
Forellenbäche Europas.
In
den unteren Lagen besteht die natürliche Vegetation aus Stein-
und Korkeichen-Wäldern, die auch noch großflächig
erhalten sind.
Besonders
bemerkenswert ist der Nordhang der "Sierra del Pirar",
denn dort wächst der größte zusammenhängende
Wald der spanischen Tanne, die Igeltanne. Diese Wälder sind
Relikte, die sich in Südspanien an einigen feuchten und schattigen
Stellen bis heute halten konnten.
Insgesamt
gibt es in der "Sierra de Grazalema" und in den Gebirgen
darum 1.279 verschiedene Arten von Farnen und Blütenpflanzen.
Aushängeschild
der Tierwelt ist die große Brutkolonie des Gänsegeiers.
Daneben finden sich hier oben auch die Nistplätze des Schmutzgeiers.
Aber auch sonst lassen sich einige seltene Arten finden wie z.B.
Fischotter, Bienenfresser, Eisvögel und Steinböcke sowie
natürlich auch Damwild.
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KLIMA
Der
Großteil Andalusiens ist fruchtbares Gebiet. Das Klima ist
an der Mittelmeerküste subtropisch, an der Altantikküste
mediterran. Im Sommer können die Temperaturen die 40 °C-Grenze
erreichen und selbst im Herbst steigen die Temperaturen noch bis
auf 25 °C, sodass auch hier noch viele Touristen angezogen werden.
Das warme Klima ermöglicht den Anbau von Orangen, Zitronen,
Oliven, Zuckerrohr, Artischocken und verschiedene Getreidearten.
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WIRTSCHAFT
Mit
der Ausweisung zum Naturpark im Jahr 1984 nahm der Tourismus an
Bedeutung zu. Dies führte zu einer Wiederbelebung alter Traditionen,
beispielweise wurde in Grazalema eine neue Fabrik zur Herstellung
von Schafskäse erreichtet, zum anderen wurden zahlreiche Wanderwege
erschlossen, um Touristen ein unverfälschtes Andalusien ermöglichen
zu können.
Die
Wirtschaft ist zu einem von Weidewirtschaft, zum anderen von handwerklich-kleinindustrieller
Herstellung von Lederwaren und Möbeln gekennzeichnet. Das Zentrum
der Lederherstellung ist z.B. das Städtchen "Urbrique"
im Süden.
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KULTUR
Im
Feiern sind die Andalusier sicherlich unschlagbar. Es finden in
jedem Dorf und in jeder Stadt unzählige Feste statt, die bis
in den Sonnenaufgang gefeiert werden. Doch es werden auch frühere
geschichtliche und kirchliche Zeremonien in traditionellen Trachten
gehalten.
Nicht
zu vergessen sind die Städte und Dörfer aus maurisch-arabischer
Zeit, die mit ihren Sehenswürdigkeiten locken und auf die die
Bewohner Andalusiens stolz sind, dazu zählt auch die Tradition
des Stierkampfes.
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STÄDTE UNWEIT VON MONTEJAQUE GELEGEN
RONDA - KÖNIGIN DER WEISSEN DÖRFER
Wer
die Bergdörfer besucht, sollte ihre "Königin"
nicht auslassen. Ronda ist eine malerische Kleinstadt.
Die
maurisch geprägte Altstadt liegt auf einem rundum steil abfallenden
Felsplateau und ist vom jüngeren Stadtteil durch eine knapp
100 m tiefe, vom "Rio Guadalevin" gebildete Schlucht,
getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken.
Bemerkenswert
für Ronda ist auch die älteste Stierkampf-Arena "Plaza
de Toros" des Landes, in der schon 3 Generationen von Mitgliedern
der Familie Romero gekämpft haben. Zudem lockt Ronda mit den
alten Bauten aus der maurischen Zeit wie mit Bädern, Museen,
Paläste mit Innenhöfen, Kloster und Kirchen.
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SEVILLA
- HAUPTSTADT ANDALUSIENS
Sevilla
ist die Hauptstadt der Region Andalusien und der Provinz Sevilla.
Die
Industrie der Stadt ist breit gefächert mit z.B. der Nahrungsmittel-
und Möbel-Industrie. Der Fremdenverkehr spielt ebenfalls eine
bedeutende Rolle.
Viele
Sehenswürdigkeiten stammen aus der Zeit der maurischen Herrschaft,
wie z.B. der Alkazar, ein königlicher Palast. Auch die engen,
verschlungenen Gassen, die niedrigen weißen Häuser mit
ihren Balkonen, die Höfe und Springbrunnen zeugen von der maurischen
Vergangenheit Sevillas.
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JEREZ
- STADT DES SHERRY'S
Vorbei
an roten Hügeln, auf denen schwarze Stiere weiden, kommt man
in die Hauptstadt des Sherry's - "Jerez de la Frontera".
Die
Stadt liegt in einem fruchtbaren Agrargebiet und ist Handelsplatz
für Obst, Gemüse, Getreide, Kork und Nutzholz. Zudem ist
Jerez durch seine Weine, Liköre und Weinbrände weltbekannt.
Charakteristisch
für das malerische Stadtbild sind die engen, gewunden Straßen
und die vielen Weinkeller. Zu den sehenswertesten Gebäuden
gehören eine maurische Festung, die Santiago-Kiche, die gotische
Kirche San Miguel, sowie zahlreiche Klosteranlagen.
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GRANADA
- STADT AM FLUSS DER SIERRE NEVADA
Granada
ist die Hauptstadt der Provinz Granada, am Fuß der Sierra
Nevada. Die Stadt ist Handelszentrum für das umliegende landwirtschaftliche
Gebiet. Zu den wichtigsten Industriebetrieben gehören Zuckerraffinerien,
Brauereien und Destillationen, aber auch der Tourismus ist von großer
wirtschaftlichen Bedeutung.
Die
bedeutendsten Hinterlassenschaften der maurischen Kultur Granadas
ist der erhaltene Teil der "Alhambra", eines festungsartigen
Schlosses der früheren maurischen Herrscher und als Weltkulturerbe
ausgezeichnet.
Andere
bekannte Bauwerke sind die Universität und die Kathedrale,
mit Zusammenschluss der königlichen Kapelle.
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Von
der COSTA DE LA LUZ zur COSTA DEL SOL mit dem Mietwagen
Die
Küstenregion Andalusiens ist durch die Costa del Sol bekannt
geworden. Hier tummelt sich die Jet-Set-Prominenz genauso wie der
simple Sonnenanbeter. An den Sandstränden oder beim Beach-Volleyball
ist Spass und Entspannung angesagt.
Ebenso
sonnig, aber noch ursprünglicher ist die Costa de la Luz, westlich
von Gibraltar. Wer im Sommer leere Strände finden möchte
sollte sich einen Wagen mieten und von Tarifa aus westwärts
über die Küstenstraße fahren.
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CHICLANA
- aufstrebender Touristenort
Urlaub
in Chiclana de la Frontera, das heißt Andalusien, Sonne, endlose
Strände an der Altantikküste. Die Stadt liegt direkt am
Atlantik, südlich der Provinzhauptstadt Cadiz. Die bekanntesten
Strände an der Costa de la Luz sind La Barrosa, Santi Petri
und Nova Santi Petri.
Das
umliegende Land ist flach, grün, natürlich und relative
unberührt; vor allem Pinienwälder und Dünenlandschaften
säumen das Meeresufer. Der Tourismus nimmt zwar zu, doch die
atemberaubende Landschaft und Küsten sind nicht zugebaut.
Chiclana
lockt mit seinem historischen Ortskern, Kloster, Kirchen und natürlich
mit seinen endlosen Stränden.
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CONIL
DE LA FRONTERA - Idylle pur
Wer
sich nach einem etwas ruhigeren Ort umschauen möchte, sollte
in das Conil de la Frontera fahren. Mit seinen feinsandigen Stränden
hat sich der Ort zwar zu einem der beliebtesten Urlaubszielen der
Spanier entwickelt, doch trotz 15.000 Einwohnern hat Conil aber
nicht sein idyllisches Dorfleben verloren, wo der Fischmarkt nur
einige wenige Stände zählt und sich die Älteren abends,
wie in allen "Weißen Dörfern", mit Stühlen
in den alten Gassen und Plätzen treffen, um über die Neuigkeiten
zu sprechen.
Conil
lockt mit seinen Felsbuchten "La Roche", die zu den schönsten
Stränden Andalusiens zählen, mit Cafés, Bars und
kleinen Buchten, die durch Steintreppen zu erreichen sind.
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CADIZ
- älteste Stadt Europas
Cadiz
ist eine faszinierende Stadt und die älteste Europas. Sie ist
fast komplett von Wasser umgeben, somit ist sie eine Halbinsel,
welche in die Bucht hineinragt und vom Altantik umringt ist.
Das
Meer bestimmt auch nach wie vor das Leben der Einwohner. Vom Hafen
fahren täglich Schiffe nach Afrika und zu den kanarischen Inseln;
es wird Fischerei und Salzindustrie betrieben und auch der Tourismus
ist bedeutungsvoll geworden.
Neben Karneval hat auch der Flamenco eine lange Tradition und zieht
immer mehr Besucher an, denn die Landschaft ist sehr abwechslungsreich
und das Klima sehr mild.
Die
Stadt ist eine Kombination von Architektur, Geschichte und Landschaft.
Durch die freundlichen Einheimischen und einzigartigen Strände
ist ein erholsamer Aufenthalt garantiert.
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TARIFA
- Vergangenheit und Zukunft im "Jetzt"
Ausgrabungen
und Felsmalerei zeigen die Kulturen aus der Vergangenheit, während
die Architektur der Bauten die jüngere Geschichte ausstrahlen.
Hier verschmilzt die Vergangenheit mit der Zukunft.
Wer
durch die Stadt schlendert kann viel Gegenteiliges entdecken, wie
Flamenco-Musik, malerische Winkel und Gassen und ruhige Beschaulichkeit,
aber auch gutbesuchte Cafes, Discos und Restaurants mit fröhlichen
Menschen, die ihre Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Außerhalb
der Stadt trifft man auf eine unberührte Natur. Nirgendwo sonst
sind sich Afrika und Europa so nahe, wie in Tarifa, dem südlichsten
Punkt Europas.
Atlantik
und Mittelmeer laden zum Tauchen, Baden, Spazieren, Surfen und zum
Träumen ein.
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MARBELLA
- Schönheit des Meeres
Wo
es früher nur ein Fischerdorf gab ist heute einer der aufregendsten
Ferienorte am Mittelmeer entstanden. In Marbella findet man gepflegte
Boulevards, Parks und Gartenanlagen und ein Zentrum mit engen maurischen
und andalusischen Traditionen, die Marbella seine unverwechselbare
Schönheit verleihen. Herrliche Strände, ein großartiges
Klima, hervorragende Gastronomien und ein einzigartiges Sport- und
Unterhaltungsprogramm wird geboten. Rundgänge zu interessanten
Monumenten und Museen, volkstümliches Brauchtum und schöne
Feste machen Marbella sehenswert. Ein Tag in Marbella gewährt
Einblicke ins Jet-Set-Leben der Schönen und Reichen und es
ist auch zu später Stunde ein einmaliges Erlebnis.
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MALAGA
- eine
Stadt mit viel Charme
Malaga
ist eine Stadt mit viel Charme und verfügt über eine der
bedeutendsten Infrastrukturen der Welt. "Malaga, wo man neben
dem Spanisch auch die Kunst zu leben lernt". Diese Worte, die
viele Schriftsteller und Künstler in ihren Werken ausdrücken,
das Licht, das großartige Klima und die freundlichen charmanten
Menschen. Malaga hat trotz seiner vielen verschiedenen Kulturen
sein spanisches und andalusisches Wesen nicht verloren. Die Vielfalt
der Freizeitaktivitäten, das Klima und die Freundlichkeit der
Menschen zieht viele Besucher in ihren Bann. Zudem gibt es viele
verschiedene Gaststätten und Bars, in denen man bei einem guten
Gläschen Wein, Tapas, Chocolate con Churros und Flamenco, die
Magie der andalusischen Nächte erleben kann. Alles in allem
bietet Malaga eine Kultur für jeden Geschmack.
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